„Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. Und das haben wir heute vor. Mit Ihnen, mit euch gemeinsam.“ So lautete der Einstieg in unsere Diskussionsrunde am 01. November an der Universität Hildesheim. Unter dem Motto „hochschulklima.wandeln – perspektive (n) für die Universität Hildesheim“ wurde rund zwei Stunden über die aktuelle und zukünftige Verankerung einer nachhaltigen Entwicklung an unserer Universität diskutiert. Wo steht unsere Universität? Und welche Zukunftsperspektive benötigt sie, damit sie ein zukunftsfähiger Forschungs- und Studienstandort bleibt?

Die Universität Hildesheim gehört mit ihren rund 8.200 Studierenden, rund 700 Beschäftigten und 49 angebotenen Studiengängen zu den kleineren Universitäten in Deutschland. Viele kleine Ansätze im Bereich nachhaltiger Hochschulentwicklung bestehen bereits – von wiederbefüllbaren Kaffeebechern, dem Zertifikat Nachhaltigkeit und Bildung bis hin zur Smart Library. Die an das Fishbowl-Format angelehnte Diskussion bot die Möglichkeit, die Vielzahl der bereits engagierten Akteure zusammenzubringen und in einen konstruktiven Diskurs einzusteigen.

Auf dem Podium saßen neben Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich, langjähriger Präsident der Stiftung Universität Hildesheim und seit 2015 Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz, auch Christine Stecker vom Projekt HOCH-N des Kompetenzzentrums nachhaltige Universität an der Uni Hamburg und Johannes Geibel vom netzwerk n. Das Publikum war während der Veranstaltung eingeladen fleißig mitzudiskutieren. Freie Stühle auf dem Podium, kleinere Murmelrunden und Farbkartenabstimmungen boten Raum für Beteiligung. Das Atrium im Neubau bot den offenen Raum, den es für die Diskussion benötigte: Nach mehr als zwei Stunden intensiven Austauschs stand eine konkrete Zukunftsperspektive, die es nun umzusetzen gilt.

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